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Fritz38

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Tuesday, February 13th 2018, 7:31pm

Haltungsbedingungen Steppenwaran Ok?

Guten Abend,

erstmal danke für diese Plattform.

Ich bin nun seit 8 & 4 Wochen stolzer Besitzer von 2 Steppenwaranen, Alter 5 & 8 Monate.

Mit etwas glück M/W, beide leider aus Farmzucht in Ghana.

Heute haben sich beide zum ersten mal wirklich gezeigt ;)

Ich habe den beiden ein 2,5 x 1,25 x 1m OSB Terra gebaut, aus Zeitmangel wg Tierlieferung leider noch kein Lehm als Bodengrund zugefügt.

Temperatur: 28-33Grad : UV Spot 45Grad

LF: 40-50 Tag / 60-80 Nacht zZ. realisiert mit einem USchall Befeuchter. Will noch eine Regenanlage installieren.

Eine feuchte Stelle im Terra unter einer Höhle.

Futter: Waldschaben aus eigen Zucht, da die Warane recht scheu sind war die Fütterung nur mit Hilfe einer großen Tupperschale möglich. Täglich 4 Stück.

D3 gebe ich 2 x die Woche zu, + 1 x wöchentlich Multivitamine, Kalzium steht immer in einem kl. Schälchen bereit.

Die Vitamine habe ich bei Futterhaus gekauft.




Ist dass soweit ok?
Sollte ich Futterpausen einlegen?


Anbei nochn Foto, mittlerweile leicht verändert aber so ungefähr sieht es noch aus





Gruß

This post has been edited 2 times, last edit by "Fritz38" (Feb 13th 2018, 8:20pm)


blackeye

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2

Tuesday, February 13th 2018, 8:43pm

Hallo und willkommen im Forum, Fritz.

Aus technischer Sicht ist Dein Terrarium zum Einsteig gut geeignet. Einige Verbesserungsvorschläge hätte ich aber dennoch.... hänge die Spots etwas tiefer, sodass Du Oberflächentemperaturen von 50 bis 55 °C erreichst. Den Bodengrund solltest Du erhöhen, aber wie ich das verstehe, ist das ja in Planung. Steppenwarane sind in freier Wildbahn während der Regensaison aktiv, es darf also ruhig etwas feuchter sein als nur unter einer Höhle; ich würde etwa die Hälfte des Beckens leicht feucht halten und idealerweise dafür sorgen dass dieser Bereich des Bodens tags wie nachts eine Temperatur von 24 bis 26 °C aufweist. Wenn dann dort der Bodengrund hoch genug eingefüllt ist (min 15 cm, besser noch etwas mehr), dann tust Du den Tieren einen großen Gefallen, wenn Du einfach ein großes Brett darauf legst, darauf noch etwas Sand und den Spot drauf gerichtet. So hast Du einen doppelten Boden in einem Teil des Beckens den die Tiere ohne Einsturzgefahr untergraben können (ist auch nur mit feuchtem Sand, ohne Lehm, möglich). Außerdem würde ich für mehr Deckung im Becken sorgen (Pflanzen!) oder einen Teil des Beckens mit einem Tuch abhängen. Junge Steppenwarane haben viele Feinde und leben in freier Natur vorallem unterirdisch.

Was die Ernährung angeht fährst Du mit Insekten gut. Als Erweiterung des Diätplans kannst Du praktisch alle Wirbellosen ins Programm nehmen, Rosenkäferlarven (leicht zu züchten, dauert aber etwas) werden sehr gern genommen, auch Regenwürmer und Schnecken stellen in freier Natur einen Großteil der Beute und sind mit wenig Aufwand auch leicht züchtbar (Regenwürmer in der Wurmkiste, Achtschnecken in der Ikeabox, benötigen allerdings recht viel Platz).

Daniel Bennet hat vor einiger Zeit seine V. exanthematicus-Monographie frei zur Verfügung gestellt, in terraristischen Fragen gibt's da einigen Nachholbedarf, aber was die Ökologie angeht wird vieles beantwortet: Klick (Englisch)!

Gruß
Dennis

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Fritz38 (13.02.2018)

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Wednesday, February 14th 2018, 10:55pm

Nabend
Regenanlage Trixie 76308 Reptile Rain ist bestellt

30L Blumenerde auch, gibt es Pflanzen die nicht in Terra dürfen?

Werde die kleinen dann am WE, etwas belästigen hoffe Sie sehen es mir nach ;)

Ingo

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Thursday, February 15th 2018, 9:37am

Wesentliches wurde ja schon gesagt. Das Terrarium kann neben einem guten Bodengrund noch eine Menge mehr an Strukturierung vertragen.
Der Hauptknackpunkt ist aber in meinen Augen momentan noch die Beleuchtung.
Tiefer hängen, ja....aber bitte auch noch etwas mehr Licht da hineinbringen.
EINE Röhre und drei Spots ist schon arg wenig.
Kannst Du auch etwas zur Art der Spots sagen? Sieht auf dem Bild nicht wirklich nach Halogen-Metalldampf aus.

Viele Grüße

Ingo

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Fritz38 (15.02.2018)

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Thursday, February 15th 2018, 10:57am

Hi,

nein sind keine MH sondern von exo terra UV 125 W, 100W daylight & 75W daylight(rechts -> links).

Mit dieser Config komme ich auf die gewünschten Temperaturzonen.

Mehr Spots würde auch mehr Wärme mit sich bringen, wird es dann nicht zu Heiß?

Ingo

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6

Thursday, February 15th 2018, 2:32pm

Nicht, wenn Du stattdessen eben Spots mit mehr Licht und weniger Wärme verwendest.
Ergo Halogen Metalldampspots. Schmeiss die Mischlichtlampen weg. Die sind im Papierkorb am besten aufgehoben und setz 2 x 70 und 1 x 150 W Vollspektrum Halogen Metalldampflampen ein. Mindestens eine mit UVB Anteil.
Dazu 2 x 80 W T5 HO Vollspektrum - oder adäquate LEDs.
So in etwa müsste es passen und nicht zu warm werden.
Wird es zu warm, ist die Lüftung nicht gut genug.

Viele Grüße

Ingo

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Thursday, February 15th 2018, 4:55pm

Hab noch ne 400W MH E40 hier.

Spricht da etwas gegen diese zu verbauen wenn die Temperatur passt ?




Ingo

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Thursday, February 15th 2018, 8:36pm

ist das nicht eine aus dem Indoor...ähmmm....Pflanzenanbau?
Wen dem so ist, taugt das Spektrum nicht für das Terrarium.

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Thursday, February 15th 2018, 9:01pm

Ja, wollte mal Botaniker werden ;)


Dann muss ich wohl nochma 200€ investieren 8|

Fritz38

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10

Friday, February 16th 2018, 3:49pm

Hoffe das ist nun etwas besser?
Regenanlage ist nur test weise installiert, warte noch auf die 3 neuen HQI Strahler

Leider kann ich max. noch 25 KG Sand einbringen, wegen Deckenlast ;(, werd noch mal ne ecke mit einer grabfähigen Erhöhung schaffen.
Für heute hab ich die beiden genug gestresst.



Ingo

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11

Friday, February 16th 2018, 6:49pm

Dass die als Bodenbewohner gelten, heisst nicht, dass sie nicht auch mal 2m hoch klettern. Wenn Du den ganzen Luftraum des Terrariums so leer lässt, verschenkst Du viel Aktionsraum.

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12

Wednesday, February 21st 2018, 12:07pm

So HQi sind installiert.


Ist das "leichte" summen normal? hörbar bis ca 1m vorm Terra.

Oder anders gesagt schlafen möchte ich da nicht im Raum:)

Danke und Gruß

Fritz38

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13

Wednesday, February 21st 2018, 12:09pm

..bitte löschen

Fritz38

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14

Wednesday, February 21st 2018, 4:14pm

So nach einigen Stunden....

habe ich nun 2 Sonnen Plätze einen mit 55 Grad und einen mit 48 Grad, Rest vom Terra 28 - 35 Grad

Ist das so brauchbar?


Wie merke ich ob ihm zu heiß wird?


Danke vielmals

Ingo

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15

Wednesday, February 21st 2018, 5:24pm

Das ist so braucbar. Vergiss nur nicht, dass es Jahreszeiten gibt, die man auch im Terrarium zumindest ansatzweise simulieren sollte.
Manche Vorschaltgeräte brummen leider. Man kann so lange austauschen, bis man eines hat, dass das nicht tut. Manchmal hilft es aber auch einfach, die anders hinzulegen oder den Stecker in der Steckdose umzudrehen.

Viele Grüße

Ingo

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Fritz38 (21.02.2018)

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Thursday, February 22nd 2018, 3:37pm

Moin Moin,


nu wurde ich grade Zeuge

wie sich mein ~50cm Waran (6 Monate alt) auf meinen kleinen ~30cm (8 Monate alt) langen legte.

Er kam recht zügig aus seiner Höhle, als Sie in der Nähe war.

Das sah jetzt nicht grade nach einer einvernehmlichem Situation aus ;)

Die kleine ist dann abgehauen, muss ich mir sorgen machen oder war das ein normales Verhalten eines "Teenagers"

Verletzt wurde "Sie" scheinbar nicht.

Gruß

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Der-Roman

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17

Friday, February 23rd 2018, 11:57am

Naja, es kann durchaus schon einmal ruppig zugehen bei der Paarung. Hat sich der Kerl denn einfach nur drauf gelegt oder gab es tatsächlich einen Paarungsversuch? Dies würdest Du bemerken, wenn das ganze eher "von der Seite" passiert, das männliche Tier also den Hemipenis einsetzen möchte.

Das kann mitunter auch mit einem Biss in den Nacken verbunden sein. Ab und zu kann es auch zu Bissen in die Extremitäten kommen.


Waren die Tiere denn schon in der Winterruhe?

Der Grund für meine Frage: Es kann durchaus sein, dass es sich nicht um Paarungsverhalten, sondern um Unterdrückungsverhalten handelt.
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Fritz38 (23.02.2018)

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18

Friday, February 23rd 2018, 2:24pm

Bin mir nicht sicher ob das Paarungsverhalten war, sind ja noch recht jung.


Winterruhe bei mir zumindest nicht halte Sie erst 6-9 Wochen.

Da die Tiere noch recht scheu sind, lasse ich Sie auch die meiste Zeit in Ruhe, bekomme dann eher zufallsbedingt was mit.

Ist Unterdrückung schon ein Grund die Tiere zu trennen?

Der-Roman

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19

Friday, February 23rd 2018, 2:38pm

Ich halte derzeit ja nur Zwergwarane, aber ich habe 1.1 V. exanthematicus in der Abwesenheit eines befreundeten Halters gepflegt und meine mich erinnern zu können, dass die Paarungsbereitschaft gerade nach der Winterruhe hoch ist. Jetzt will ich nicht behaupten, dass es ohne Winterruhe unmöglich sei, aber ggf. einfach nur unwahrscheinlicher.

Lagen sie denn einfach nur übereinander oder hat das Männchen schon "Anstalten" gemacht, tatsächlich die Paarung einzuleiten?

Eine Unterdrückung äußert sich ja in mehreren Faktoren und ich würde auch nicht überreagieren. Ich würde jetzt folgendes weiter beobachten:

- Wie häufig kommt es zum "Drauflegen" des Männchens?
- Wie häufig wird das Weibchen durch das Terrarium gejagt?
- Wie ist das Fressverhalten? Erhalten beide genügend Nahrung oder gibt es hier schon eine Unterdrückung, die dazu führen könnte, dass das Weibchen bereits bei der Nahrungsaufnahme zurückstecken muss und sich die körperliche Verfassung so nach einiger Zeit verschlechtert?

Gründe für Unterdrückungsverhalten gibt es auch diverse. Es könnte z.B. auch an der Größe oder Einrichtung des Terrariums liegen. Es gibt aber auch von Individuum zu Individuum Unterschiede. Beispielsweise halte ich sehr erfolgreich V. storri in einem sehr großen Terrarium - ich hörte immer wieder von Beißereien unter diesen Tieren, meine "Gruppe" (2 Weiblein, 1 Männlein) ist aber schon sehr lange zusammen und hat sich arrangiert. Es gibt keine Beißereien und jeder bekommt genug zu fressen. Allerdings ist das Terrarium auch groß genug, sich weiträumig aus dem Weg zu gehen.

Allerdings werden fremde Tiere nicht toleriert. Ich will damit sagen: Auch wenn ich Reptilien jetzt keinen menschlichen Charakter zusprechen möchte, so gibt es durchaus Unterschiede im innerartlichen Umgang miteinander.

Wenn ich Dir etwas raten darf - entscheiden musst Du das allein - dann würde ich Dir raten, die Tiere erst einmal zu beobachten. Du solltest aber ein Ausweichterrarium parat haben. Das muss nicht perfekt sein, aber es sollte zumindest eine kurzfristige Trennung überhaupt ermöglichen. Stellst Du z.B. fest, dass die Reibereien heftiger werden und es sogar zu Bissen kommt, die nichts mehr mit einer möglichen Paarung zu tun haben, solltest Du in der Lage sein, die Tiere schnell zu trennen. Erst in diesem Moment ein neues Terrarium zu bestellen oder zu bauen könnte problematisch werden.

Übrigens: Auch ständiger Paarungsstress kann dazu führen, dass man Tiere trennen muss. Wenn Du also beobachtest, dass tatsächlich eine Paarung angebahnt wird und das über längere Zeiträume dauerhaft und ständig der Fall ist, dann wäre das für das Weibchen auch nicht gut ;-)
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Fritz38 (23.02.2018)

ThomasG

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20

Sunday, February 25th 2018, 1:23pm

Moin,

Quoted from "Der-Roman"

Wenn ich Dir etwas raten darf - entscheiden musst Du das allein - dann würde ich Dir raten, die Tiere erst einmal zu beobachten. Du solltest aber ein Ausweichterrarium parat haben. Das muss nicht perfekt sein, aber es sollte zumindest eine kurzfristige Trennung überhaupt ermöglichen. Stellst Du z.B. fest, dass die Reibereien heftiger werden und es sogar zu Bissen kommt, die nichts mehr mit einer möglichen Paarung zu tun haben, solltest Du in der Lage sein, die Tiere schnell zu trennen. Erst in diesem Moment ein neues Terrarium zu bestellen oder zu bauen könnte problematisch werden.

Übrigens: Auch ständiger Paarungsstress kann dazu führen, dass man Tiere trennen muss. Wenn Du also beobachtest, dass tatsächlich eine Paarung angebahnt wird und das über längere Zeiträume dauerhaft und ständig der Fall ist, dann wäre das für das Weibchen auch nicht gut ;-)


Steppenware sind weitestgehend Einzelgänger... somit erübrigt sich eigentlich die Frage nach der Paarhaltung!
Nur zur "Paarungszeit" würde ich die Tiere zusammen lassen. Dann sehr aufmerksam bei der Sache sein und ggf. die Tiere trennen.
Bei so jungen Tieren, dieser Art, würde ich persönlich niemals zusammen halten. Reptilienmännchen sind nämlich meist Vergewaltiger die den Weibchen nicht viel Spielraum zur Erholung bieten. Auch ständiges, friedliches, Zusammenliegen/Aufeinanderliegen kann u.U. schon Stress für beide Tiere sein.
Das Weibchen verweigert und hat durch den ständigen Druck durch das Männchen Stress und das Männchen hat Stress weil es nicht ran gelassen wird.
Das kann z.B. die ungesunde Vermehrung von Darmparasiten begünstigen aber im schlimmsten Fall auch so weit gehen, dass das Männchen "durchdreht" und das Weibchen verletzt evtl. auch anders herum.
Ich würde das Weibchen nicht vor dem 3. Lebensjahr verpaaren und würde die Tiere bis dahin getrennt halten.

Gruß
Thomas

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